Liturgisches Lexikon:



Die Feier der Liturgie dient der Verehrung Gottes und der Vertiefung des Glaubens. Sie umfasst das gesamte gottesdienstliche Geschehen.


Begriffe:

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Zelebrant


(lat. celebrans = der Feiernde)
Vorsteher eines Gottesdienstes. Der erste Vorsteher ist der Bischof. Eine Messe kann nur der Priester oder Bischof leiten. Anderen Wort-Gottes-Feiern können auch Diakone oder dazu beauftragte Laien vorstehen.

Ziborium


(lat. cibus = Speise)
Kelch zur Aufbewahrung konsekrierter Hostien im Tabernakel bzw.
Bezeichnung für den Überbau beim Altar (Baldachin).

Zölibat


(lat. caelebs = allein lebend, unverheiratet)
Ehelosigkeit.
Im lateinischen Bereich der kath. Kirche verpflichtend für Diakone (Ausnahme: die ständigen Diakone), Priester (Ausnahme: aus anderen Kirchen konvertierte verheiratete Geistliche), Bischöfe und Ordensleute, in den katholischen und orthodoxen Ostkirchen nur für Bischöfe, Mönche und Nonnen, nicht aber für Priester und Diakone.

Zuchetto


Scheitelkäppchen als Teil der geistlichen Amtstracht.

 

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letztes update: 26.04.2011